Es kommt Bewegung in die Welt- durch Gebet und Solidarität

Weltgebetstag lädt ein, die Anliegen der Frauen in Simbabwe in Gebet und Tun mitzutragen. Darum: Steh auf und geh!

Frauen in Simbabwe haben in diesem Jahr die Gebetsordung erstellt und darum gebeten, dass man ihre Anliegen mittragen solle. Um sich in die andere Lebenssituationen einfühlen zu können, wurde in den Gottesdiensten mit Bilder von Land und Leuten und auch mit Speise und Trank dafür gesorgt, dass ein bißchen Simbabwe nach Deutschland kam. Gemeinsam erlebt man, dass sich die Gesellschaft immer mehr aufspaltet und dass man aktiv etwas für ein gelingendes Leben tun muss.

Da setzt der Weltgebetstag ein sichtbares Zeichen.

So waren z.B. die Kinder in Affalterbach schon am Nachmittag mit dabei, als Jesus dem Gelähmten neues Leben schenkt. Gemeinsam versuchte man nicht nur über Lieder, sondern auch durch Bewegungsspiel nachvollziehen zu können, wie sich der Altlag in Simbabwe für die Kinder gestaltet.

Auch die Frauen am Abend erhielten einen Eindruck, dass es noch lange nicht selbstverständlich ist, dass Frauen Rechte und Lebensmöglichkeiten erhalten. Durch ein solidarisches Opfer war man nicht nur im Gebet miteinander verbunden, sondern kann die Arbeit von Organisationen vor Ort unterstützen.

Wir danken allen, die sich um diese Anliegen jedes Jahr neu vor Ort mühen und den Frauen aus anderen Ländern eine Stimme geben.

In Affalterbach konnte man auch noch mit einer speziellen Überraschung am Büffett aufwarten- denn "Schwarzwälder Kirschtorte" ist eine Spezialität in Simbawe.